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Eine Allianz von einigen bürgerlichen Nationalräten will in den Subventionszug der Grünen einsteigen. Mit einem Stromzuschlag von 0,3 Rappen pro Kilowattstunde sollen jedes Jahr 165 Millionen Franken "generiert" werden für die Nutzung einheimischer Biomasse, Wind- und Solarenergie sowie Erdwärme. Das wäre eine weitere Ausdehnung der Förderung der erneuerbaren Energien, die ja heute schon eine Einspeisevergütung von 15 Rappen pro Kilowattstunde gelieferten Strom erhalten. Letztlich werden die Alternativenergien doch immer Nischenprodukte bleiben. Die AVES hat stets Ja gesagt zu wettbewerblich orientierter Förderung der erneuerbaren Energien, aber ebenso klar Nein zu unbegrenzten kostendeckenden Einspeisevergütungen, welche nur über eine neue Steuer bezahlt werden können. Solche planwirtschaftlichen Energieabgaben respektive Steuern hat auch das Schweizer Volk wiederholt an der Urne abgelehnt. Das sollte doch endlich respektiert werden! Ja zu marktorientierter Förderung
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